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Zur Zeit Christi glaubte man, daß die Erde die Form einer großen Scheibe hat, die überall vom Meer umgeben ist. Darüber befindet sich das Himmelsgewölbe, über das die Götter in Gestalt von Sonne, Mond und Sterne fahren und den Menschen Licht und Wärme, Tag und Nacht bringen. |
Später, um
150 n. Chr. entwickelte der Gelehrte PTOLEMÄUS auf der Grundlage seiner Forschungen
ein Weltbild, das viele Jahrhunderte lang als richtig angesehen
wurde.
Er war der Auffassung: Die Erde bildet den Mittelpunkt
der Welt, daher auch "geozentrisches Weltbild"
genannt (geo = Erde, Zentrum = Mittelpunkt):
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Die Erde bildet den Mittelpunkt der Welt, daher auch "geozentrisches Weltbild" genannt (geo= Erde, Zentrum= Mittelpunkt). |
Erst seit dem 16. Jahrhundert setzte sich vor allem auf Grund der Forschung des Astronomen KOPERNIKUS ein neues Weltbild, das "heliozentrische Weltbild" (helios = Sonne, Zentrum = Mittelpunkt) durch:
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Die Sonne steht im Zentrum. Die Erde ist eine Kugel. Sie dreht sich um ihre Achse und kreist zugleich mit allen anderen Planeten um die Sonne. |
Viele Forscher aus
aller Welt trugen im Laufe der Jahrhunderte durch Beobachtungen,
Messungen und Berechnungen zur Erweiterung unseres heutigen Weltbildes
bei. Von großer Bedeutung waren dabei auch die Entwicklung
des Fernrohrs, der Fotografie und der Raumfahrt.
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I. |
Informiere
Dich detailliert im W.W.W. über die Entwicklung der unterschiedlichen
Weltbilder im Verlauf der Geschichte! Beginne mit den folgenden Internet-Adressen: |
a.
" Von Ptolemäus zu Kopernikus" b. "Galileo Galilei" c. "Von Ptolemäus bis Newton" |
| II. |
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(Anmerkung: Vergleiche die Angaben bei Adresse 2 kritisch !) |
| III. |
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©1999/2000
Projektgruppe uni&schule HHU Düsseldorf
Update: 29.03.06